Die SWS in Schweden - Wagi Museum Schlieren

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Schweizerische Wagons- und
Aufzügefabrik AG Schlieren

Wagistrasse 13
CH-8952 Schlieren ZH




Schlieren lieferte in Schweden
hunderte Produkte. Eine Zweig-
niederlassung in Stockholm

Schweden galt als einer der wichtigsten Exportpartner der SWS. Bereits im Jahre 1970 waren über 2000 Schlieren-Aufzugsanlagen in ganz Schweden im Einsatz.

Die ersten Ansätze, in Schweden Fuss zufassen, gehen auf die Jahre 1952/53 zurück. Bereits 1954 konnte die erste Bestellung von 10 Rolltreppen für das bekannte Warenhaus Nordiska Kompaniet in Stockholm ausgeführt werden.

Im gleichen Jahre gelang es der SWS, zwei wichtige Lieferverträge mit der Stadt Stockholm abzuschliessen: 14 Rolltreppen und 28 Aufzüge für den neuentstehenden Stadtkern Hötarget.

Der gute Ruf der Fabrikationen aus Schlieren verbreitete sich damals schnell unter den ansässigen Bauherren, Behörden, Architekten und einem weiteren Käuferkreis und führte in rascher Folge zu grösseren und kleineren Lieferverträgen für Aufzüge und Rolltreppen.

Parallel zu dieser erfreulichen Entwicklung wurde damals eine Verkaufs-, Montage- und Serviceorganisation in Stockholm aufgebaut. Diese war vorerst in kleineren, gemieteten Räumen untergebracht.

Das Anwachsen der Aufträge und des Personalbestandes machte einen mehrmaligen Umzug notwendig, bis 1966 ein Grundstück mit Gebäude im Industriequartier Vestberga in Stockholm erworben werden konnte, das auf Jahre hinaus eine weitere Vergrösserung der Schlosser- und mechanischen Werkstätten sowie der Büro- und Lagerräumlichkeiten gewährleistete. Das Areal hatte einen eigenen Geleiseanschluss, was die Transportprobleme wesentlich vereinfachte.

Die Tochtergesellschaft «Schlieren Aktiebolaget Stockholm» stand seit 1959 unter der zielbewussten Leitung von Herrn Diplomingenieur Folke Nilsson.

Besonderen Anklang fand in Schweden der damalige Monotron-Antrieb sowie Anlagen mit transistorisierter Steuerung und Antriebe mit Stufenmotor.

In Schweden lag damals der grösste Anteil der von Schlieren fabrizierten Anlagen mit Aconic-Steuerung welche im Betrieb standen, wie beispielsweise in der Überbauung Norra Skärholmen in Stockholm, wo 66 Personenaufzüge mit 1 m/s Geschwindigkeit montiert wurden.

Auch wurde der SWS die Lieferung von 70 Aufzügen für das Grossspital Huddinge in Stockholm übertragen, und kurz darauf kam der Abschluss eines Vertrages über Lieferung von 120 Personenaufzügen für eine private Baugesellschaft in Stockholm (Quartier Botkyrka) zustande.

Die Firma Ohrnels Elektriska AB vertratt Schlieren ferner in Karlstadt (Värmland), welches am Ufer des grössten Sees in Schweden, dem Värnernsee, lag. Alles in allem dürften bereits im Jahre 1970 gegen 2000 Schlieren-Aufzüge in Betrieb in Schweden gestanden haben.

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